Startseite » Gesundheitspolitik » Gesundheitsberufegesetz

Gesundheitsberufegesetz

Auf nationaler Ebene sind die Arbeiten für das neue Gesundheitsberufegesetz (GesBG) im Gange. Zuständig sind das Bundesamt für Gesundheit BAG, das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, die Gesundheitsdirektorenkonferenz GDK und die Erziehungsdirektorenkonferenz EDK.
Das Gesetz hat zum Ziel, die Qualität in den an Fachhochschulen vermittelten Gesundheitsberufen zu fördern, indem es die Anforderungen an die Ausbildung und die Berufsausübung gesamtschweizerisch einheitlich regelt. Das heisst, die Qualität und Kompetenzen der Ausgebildeten in den Gesundheitsberufen soll gewährleistet, auf den Bedarf abgestimmt und die Voraussetzungen für neue Versorgungsmodelle geschaffen werden.
Um die Einflussname der Pflege auf dieses elementare und zukunftsweisende Projekt zu vergrössern und zu koordinieren, wurde Ende Juni 2012 auf Initiative des SBK das Netzwerk Pflege - GesBG gegründet.

 

 

Aktueller Stand (Juni 2016)

Das neue Gesundheitsberufegesetz wird seit Anfangs 2016 in den Räten behandelt.


Der Ständerat als erstberatender Rat hat das Gesetz einstimmig angenommen. In der Sommersession 2016 hat auch der Nationalrat dem Gesetz zugestimmt. 

 

Weiterführende Informationen: www.sbk-asi.ch